Herzlich willkommen zur "Weddingparadises.com Wedding Planning Potsdam Open Championship 2009"! Zunächst ist es sinnvoll (aber nicht zwingend erforderlich, da der Moderator des Abends alle Details auch erläutern wird), die allgemeinen Ziele und Spielregeln dieses Eventprojekts gelesen zu haben. Diese Unterseite konzentriert sich hauptsächlich auf folgende Spezialfragen nur zum o.a. Event in dieser Destination:
A) Fragen direkt zum Event:
1. Welche Event-Location wurde ausgewählt?
2. An welchem Tag und im welchen Zeitraum findet das Event statt?
3. Wie hoch ist die maximale Teilnehmerzahl?
4. Wer ist der vor Ort verantwortliche Projektmanager und Oberschiedsrichter?
5. Für welche(s) höhere(n) Eventlevel (oder sonstigen Events) kann man sich qualifizieren und ggf. Freikarten gewinnen?
6. Welche Gewinne werden ausgespielt?
7. Worum geht es bei den Disziplinen konkret?
8. Welches Rahmenprogramm wird während des Events angeboten?
9. Wo und zu welchen Konditionen gibt es Tickets?
B) Fragen für die Zeit vor und nach dem Event:
1. Welche Übernachtungsmöglichkeiten werden empfohlen?
2. Welches touristische Rahmenprogramm wird vor und nach den Events empfohlen?
3. Welche Restaurants werden empfohlen?
4. Welche Tipps zum Nightlife gibt es?
C) Berichterstattung vom Event
Frage A1) Event-Location
ADTV Tanzschule Balance - Inh. Matthias Freydank
Am Moosfenn 1 (im Waldstadt-Center), D-14478 Potsdam, Telefon: +49(0)331 - 81 21 66
Frage A2) Tag und Uhrzeit
Termin ist Samstag, der 02.05.2009 ab 20 Uhr.
Frage A3) maximale Teilnehmerzahl
Es werden mindestens 50 Paare am Wettbewerb teilnehmen können. Das Event wird aber auch dann als gültiges Qualifikationsevent gewertet, wenn nur ein einziges (!) Paar antritt. Dieses Paar erhält dann alle Gewinne. Herzlichen Glückwunsch! Bis zu einem in jedem Eventjahr der Potsdam Open individuell festzulegenden Zeitpunkt werden ca. 50 % der Startplätze für auswärtige Paare reserviert.
Frage A4) Projektmanager + Oberschiedsrichter
Der verantwortliche Projektmanager und Oberschiedsrichter vor Ort ist Herr Matthias Freydank (Inhaber der gastgebenden Eventlocation ADTV Tanzschule Balance).
Frage A5) Qualifikationsmöglichkeiten
In mindestens 50 Pilotdestinationen in aller Welt sollen offene lokale Qualifikationsevents zu den ersten beiden Top-Events des Projekts stattfinden: der "Offenen Weddingparadises.com Hochzeitsplanungs-Europameisterschaft 2010" (in der ersten Jahreshälfte 2010) und dem "Weddingparadises.com Hochzeitsplanungs-Weltmeisterschaftsfinale 2010" (in der zweiten Jahreshälfte 2010). Die Austragungsorte werden bis zum 1.12.2009 bekannt gegeben. Bewerbungen von Destinationen und Eventlocations werden von Weddingparadises.com noch entgegen genommen. Bei den ersten 50 Qualifikationsevents (und dazu gehört dieses Event als Premieren-Veranstaltung), die ihren Termin für den Eventkalender verbindlich anmelden, qualifizieren sich mindestens 2 Paare (das beste einheimische und das beste auswärtige) gleich für beide o.a. Top-Events und erhalten Freikarten im Wert von 77 Euro (für die EM) und 150 Euro (für die WM) pro Person. In den Folgejahren wird das Überspringen der regionalen und nationalen Qualifikationsebenen nur in sehr wenigen Ausnahmefällen möglich sein!
Für die "Potsdam Open" ist im Jahr 2009 keine Qualifikation erforderlich, es gilt die Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen beim vor Ort verantwortlichen Projektmanager.
Frage A6) zu gewinnende Preise
Wie unter Frage A5 bereits erwähnt gibt es mindestens 2 x 2 Finaltickets sowohl für das EM-Finale als auch das WM-Finale 2010 zu gewinnen. Insgesamt sind die "Potsdam Open 2009" auch mit 100 Euro in bar dotiert. Die beiden Siegerpaare können dieses Preisgeld in einem Extra-Brautstraußwurf-Stechen ausspielen (sich vorab aber auch auf eine 70:30 oder 60:40 Quote für den Sieger dieses Stechens einigen).
Zusätzlich werden Gutscheine für z.B. Restaurants, Hotels oder Trauringrabatte die Gewinnauswahl bereichern. Die beiden Siegerpaare haben zusätzlich zu den Finaltickets die erste freie Auswahl unter jeweils einem der sonstigen Gewinne (wobei das Stechen der beiden Siegerpaare auch entscheidet, wer die allererste Auswahl hat). Die An- und Abreise ist bei den Gewinnen jeweils nicht enthalten! Hier die aktuelle Gewinnübersicht:
Das zu Potsdam gehörende Schloss Kartzow stiftet eine "Probe-Hochzeitsnacht" in einem der Doppelzimmer.
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1 Woche (Nebensaison) für 2 Personen im Diamond Deluxe Hotel Spa & Convention Center ***** (Griechenland - Kos)
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Das „Luftschiffhotel“ Potsdam (Kongresshotel Potsdam am Templiner See) stiftet einen Dinner-Gutschein im Wert von 50 Euro.
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Das Restaurant & Cafe´ Drachenhaus im Park Sanssouci stiftet einen Dinner-Gutschein im Wert von 50 Euro.
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Das Hotel Seebad-Casino stiftet einen Candlelight-Dinner-Gutschein in ähnlicher Höhe (genauer Betrag folgt noch).
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Das art´otel Potsdam stiftet einen Dinnergutschein im Wert von 30 Euro.
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Einkaufsgutscheine von Juwelier Herrendorf / Potsdam (Details folgen)
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Frage A7) Disziplinen des Wettbewerbs
Zum Verständnis der Disziplinen und der Spielregeln ist eine kurze nochmalige Durchsicht der allgemeinen Informationen zum Ablauf des Wettbewerbs hilfreich - aber (wie oben schon erwähnt) nicht zwingend erforderlich: denn hier erfolgt eine Kurzzusammenfassung mit der Nennung möglicher konkreter Aufgaben für die Teilnehmerpaare und der Moderator des Abends wird auch alle wichtigen Details erläutern.
Zunächst bekommt jedes Paar zu Beginn des Events einen Auswertungszettel (siehe folgende Abbildung) und einen Schreiber und trägt beide Vor- und Nachnamen sowie die Zuordnung des 1. Wohnsitzes der Dame am Stichtag des Events ein. Das letztere ist notwendig, um die Paare in die beiden Auswertungskategorien "Paare aus der Region" (hier: aus Potsdam) und "auswärtige Paare" (aus dem Rest der Welt ...) einzuteilen.
Alle Events werden weltweit 2 Dinge gemeinsam haben: A) Sie bestehen aus einer bis zu 6 Disziplinen umfassenden Vorrunde und einem Finale, zu dem sich die Paare entweder durch eine gute erreichte Vorrunden-Punktzahl oder auch durch Losglück qualifizieren können. B) Die Startdisziplin der Vorrunde ist jeweils vom Thema her identisch mit der Finaldisziplin: es geht dabei um den weltweit bekannten Brauch des Brautstrauß-Werfens.
Im ersten Teil der Tanzparty werden - ohne den Tanz dafür (überhaupt oder lange) unterbrechen zu müssen - die ersten beiden Disziplinen vorbereitet und durchgeführt. Jede Aufgabe des Events hat einen konkreten Hintergrund im Rahmen einer Hochzeitsplanung. Wie eben bereits erwähnt geht es zuerst um das Thema des weltweit bekannten Brauchs des Brautstraußwerfens. Der DJ erklärt die Bedeutung und speziell die Tücken, die immer wieder auf Hochzeiten zu beobachten sind: oft wirft die Braut zu weit, gegen die Decke oder zu weit nach links oder zu weit nach rechts. Damit wurde für das Eventprojekt der Hochzeitsbrauch, bei dem ja eigentlich alle nichtverheirateten Damen die "nächste Braut" durch einmaliges Fangen ermitteln, leicht abgeändert. Dieses neue "Ritual" soll zu einem festen Bestandteil aller Events werden, so wie es z.B. beim "Aktuellen Sportstudio" im ZDF seit Jahrzehnten "Kult" ist, auf die Torwand zu schießen. Daher ist dies auch auf dem Eventlogo abgebildet.
Während der Hintergrund der ersten Disziplin wohl noch mehr als eher nebensächlicher und spaßiger Aspekt im Zusammenhang mit einer Hochzeitsplanung angesehen werden kann, hat die nächste Frage schon viele Brautpaare vor wirklich ernsthafte Probleme gestellt: Zum einen gibt es immer wieder Paare, die selbst 24 Stunden vor der Hochzeitsfeier immer noch nicht wissen, mit welchem Titel sie den Hochzeitstanz eröffnen möchten und zum anderen bereitet das Tanzen selbst auch immer wieder schlaflose Nächte (oftmals bei den Männern mehr als bei den Frauen ...).
Hier soll im Rahmen des Events ein Blitz-Hochzeitstanzkurs für zumindest leichte Abhilfe sorgen. Es werden gern gewählte Titel für den Hochzeits-Eröffnungstanz vorgestellt und recht leicht nachzutanzende Schrittfolgen erklärt. Für die Wertung dieser Disziplin können zum Beispiel folgende Aufgaben gestellt werden. Es wird jeweils einer der zuvor gespielten beliebten Eröffnungstitel angespielt. Bei der ersten Frage könnte es darum gehen, ob das Paar sich den Namen des Titels merken konnte: War dies A) Love is in the air? B) Love is all around? oder C) True love? Wie oft hat man schon Brautpaare klagen hören, dass sie einen ganz tollen Titel im Ohr haben aber leider den Namen nicht wüssten ...
Bei der zweiten Frage könnte es für einen anderen beliebten Eröffnungstitel darum gehen, einen dafür geeigneten Tanz zu bestimmen: War dies A) ein Wiener Walzer B) ein Langsamer Walzer oder C) ein Disco-Fox? Diese Fragestellung steht vor dem Hintergrund, dass ein schöner Titel beim Eröffnungstanz nur halb so schön wirkt, wenn das Brautpaar einen nicht geeigneten Tanz dazu einstudiert hat.
Zur Beruhigung: Wir befinden uns hier nicht bei "Let´s dance!" - es werden zum Thema "Tanz" rein theoretische Aufgaben gestellt. Kein Paar muss beim Event vortanzen, um Punkte zu erzielen!
3) Mit dem Thema der dritten Aufgabe werden oftmals professionelle Hochzeitsplaner beauftragt, denn das Finden einer außergewöhlichen Location für standesamtliche und / oder kirchliche Trauungen kann als eines der wichtigsten "Herzstücke" einer Hochzeitsplanung angesehen werden. Im Rahmen einer Fotoausstellung werden z.B. 7 besondere Locations aus der Region Potsdam / Berlin-Brandenburg (und evtl. einige weitere aus dem Rest der Welt) mit einigen wenigen Eckdaten vorgestellt. Während der Aufgabenstellung (nach ausreichender vorheriger Betrachtungszeit) wird diese Fotoausstellung kurz geschlossen, so dass ein Abschreiben der Lösung nicht möglich ist. Alle für das Spiel ausgewählten Locations sind jedoch auch auf Hochzeitparadiese.de zu finden, so dass sich ein vorheriges ( = in den Tagen vor dem Event, nicht während des Events!) intensives Surfen auf diesem Portal auszahlen könnte ...
Für die Aufgabenstellung könnten dann z.B. 3 Bilder gezeigt werden und die Frage wäre z.B.: In welcher dieser 3 Locations sind 3 Dinge auf einmal möglich: standesamtliche Trauung, Hochzeitsfeier mit Tanz und 150 Gästen sowie die Hochzeitsnacht im selben Gebäude?
Es könnte aber auch nur eines der "Bilder dieser Ausstellung" gezeigt werden und die Frage könnte z.B. lauten: Heisst diese Location: A) Kongresshotel Potsdam B) Hotel Seebad Casino oder C) Grand Hyatt Berlin? Eine Vorauswahl möglicher Locations aus der gastgebenden Region ist zu finden unter diesem Klick "Disziplin: Hochzeitsorte in Berlin-Brandenburg".
Folgende Betriebe der Region Berlin-Brandenburg wurden bereits für diese dritte Disziplin in die Vorauswahl genommen (weitere folgen in späteren Jahren - und es werden nicht immer alle Betriebe der Vorauswahl auch tatsächlich in die Disziplin eingebunden): art´otel Potsdam, Capitol Yard Golf Lounge, Grand Hyatt Berlin, Hotel Flora, Hotel Palace Berlin, Hotel & Restaurant Waldschlösschen, Hotel Seebad Casino Rangsdorf, Hotel Schloss Lübbenau, Kongresshotel Potsdam am Templiner See, Opernpalais Unter den Linden, Resort Schwielowsee, Restaurant & Cafe´ Drachenhaus im Park Sanssouci, Schloss Boitzenburg, Schloss Kartzow, Tegeler Seeterrassen.
4) Nach dem gleichen Prinzip gilt es, Hochzeitsfeier- und / oder Flitterwochenparadiese aus aller Welt (z.B. aus Afrika, Amerika, Asien, Australien/Ozeanien oder Europa - d.h. auch Hochzeitsfeier-Paradiese und Flitterwochen-Paradiese aus der Region Berlin-Brandenburg) zu erraten.
5 + 6) Offene lokale Meisterschaftsevents müssen nicht zwingend den für höhere Eventlevel vorausgesetzten Umfang von 7 Disziplinen haben. Bei den "Potsdam Open" wird von Jahr zu Jahr spontan entschieden, ob es evtl. noch weitere Disziplinen geben wird. Möglich wären Spielideen, die z.B. von Brautausstattern, Juwelieren, Floristen oder Restaurants präsentiert werden könnten. !!! Wer jetzt schon flucht, dass dies aber schon ohne weitere Disziplinen mehr als genug Stoff zum Lesen gewesen sei, dem sei bescheinigt, dass bei ihm ein wichtiges Ziel des Projekts erreicht wurde: die beispielhafte Darstellung der Komplexität einer kompletten Hochzeitsplanung. Im Rahmen der Party wird den Teilnehmerpaaren aber die vermeintliche "Masse" an Informationen nicht so schlimm vorkommen, denn die Inhalte werden wirklich in "appetitlichen kleinen Häppchen" serviert. Und es besteht ja auch für alle Paare die Chance, sich per Losglück für das Finale zu qualifizieren! Der Wettbewerb soll zeitlich nur einen kleinen Teil des Eventabends ausmachen. Nette Gespräche und fröhliches Tanzen sollen auf jeden Fall weit überwiegen !!!
7) ! Sollte es keine weiteren Disziplinen geben, ist diese Finalaufgabe die 5. Disziplin !
Jedes Event endet mit einem weiteren Straußwerfen, für das sich jedoch nur einige Paare (durch gute Punktzahl oder Losglück) qualifizieren können.
Frage A8) Rahmenprogramm während des Events
Die ausgewählte Event-Location spricht gleichzeitig für den Schwerpunkt des Rahmenprogramms: alle Teilnehmerpaare können (müssen aber nicht!) kräftig das Tanzbein schwingen!
Frage A9) Tickets
Tickets und Preisinformationen für die "Potsdam Open" gibt es derzeit ausschließlich über den verantwortlichen Projektmanager vor Ort. In den Folgejahren sind weitere Vorverkaufstellen geplant.
+++ Als Beispiele für den Beginn der Eventplanungen in vielen weiteren Destinationen freuen wir uns über die Grußworte der ADTV Tanzschule Richter aus München und der ADTV Tanzschule Nagel aus Mutterstadt (Rhein-Pfalz-Kreis bei Ludwigshafen) sowie der Firma Eventfactoryworld aus Hannover. Details dazu und neu hinzu kommende Destinationen sind über den Eventkalender zu finden +++
Berichterstattung von den Potsdam Open 2009:
Als Siegerpaar in der Kategorie "auswärtige Paare" qualifizierten sich für die European Open 2010 und die WM 2010: Kathrin & Alexander (beide vom European Business College Bielefeld, Fachrichtung Eventmanagement).
Als Siegerpaar in der Kategorie "Potsdamer Paare" qualifizierten sich für die European Open 2010 und die WM 2010: Anja & Christian.
Das folgende Video zeigt Ausschnitte vom Brautstrauß-Zielwerfen, mit dem jedes Event beginnt und endet:
Bei herrlichstem Sommerwetter zogen es zwar einige angemeldete Paare und Partygäste vor, die Party gegen einen gemütlichen Grillabend oder das Baumblütenfest in Werder zu tauschen ...
... aber die Harten, die dann doch nicht im Garten waren, kämpften konzentriert um jeden Punkt!
Auch eine Love-Parade fing mal klein aber fein an. Die Potsdam Open 2009 wurden auch genutzt, um nach der Siegerehrung mit einigen anwesenden Projektmanagern anderer Regionen über Ideen für die Weiterentwicklung der Idee zu diskutieren.
Weddingparadises.com dankt dem Potsdamer Projektmanager Matthias Freydank (Bild oben links) für sein Engagement bei diesem Projekt in diesem und in den vorangegangenen Jahren und freut sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit!
Fotonachweis: Schloss Sanssouci, Potsdam - mit freundlicher Genehmigung der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH











